Roche Diabetes Care

Roche Diabetes Care

„Der Erfahrungsschatz der ICW in den Bereichen modernes Anwendungsdesign, Informationssicherheit und agile Entwicklung hat maßgeblich dazu beigetragen, eine innovative und intuitiv anzuwendende Lösung bereitzustellen.“
Scott Baxter, Head of Diabetes Management & Platform Solutions bei Roche Diabetes Care

Projektbeschreibung:
Entwicklung einer Web-basierten Lösung für die Konsolidierung von über Geräte erfassten Blutzuckerdaten und die gemeinsame Betrachtung und Bewertung der individuellen Diabetes Situation zwischen Patient und Arzt.

Ziel:
Vereinfachung des täglichen Diabetes Management für Menschen mit Diabetes und deren Betreuung und Anleitung durch Ärzte und Diabetesberaterinnen.

GE Healthcare

GE Healthcare

„ICW eHealth Solutions ist eine entscheidende Komponente in unserer globalen Strategie für plattformunabhängige Archivierungssysteme der nächsten Generation und wachsende HITLösungen, wie Stammdatenverwaltung und Systeme zum Austausch von Gesundheitsinformationen. ICW ist ein kompetenter Partner, der sich auf die taktische und strategische Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Fortune 500 versteht. ICW hat sich auf großartige Weise an unsere Prioritäten angepasst und versteht, dass unsere gemeinsamen Kunden immer an erster Stelle stehen.“

Dave White, General Manager Centricity Clinical Archive / Analytics, GE Healthcare Digital

Hier finden Sie ein ausführliches Interview mit Dave White in unserer ICW Perspectives

DXC Technology (Hewlett Packard Enterprise Services)

DXC Technology (Hewlett Packard Enterprise Services)

Projektbeschreibung: Aufbau eines landesweiten Medicaid Health Information Exchange in Texas. Die elektronische Patientenakte wird befüllt mit Versicherungsdaten, Medikations- und Impfdaten sowie mit Diagnosen und Vorsorgeinformationen. Ärzte und Versicherte erhalten Zugriff über Web-Portale und ein Sprachcomputersystem. Sowohl die Reduzierung der Kosten als auch die Verbesserung der Qualität der medizinischen Versorgung konnten dadurch erreicht werden. Durch dieses Projekt werden Kosten eingespart und die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert. Die Teilnehmer kommen in den Genuss signifikanter Vorteile:

  • Kein monatlicher Versand von Papierausweisen. Stattdessen wird eine Online-Verifizierung der Medicaid Leistungsberechtigung durchgeführt
  • HHSC profitiert von der gesteigerten Effizienz im Betrieb durch verbesserte Prozesse, ein umfangreicheres Berichtswesen und die Konsolidierung ihrer Systeme
  • Die 70.000 Medicaid-„Leistungserbringer“ im Bundesstaat können über ein sicheres Web-Portal auf historische Versichertendaten zugreifen. Diese Zugriffsmöglichkeit wird die Leistungserbringer in die Lage versetzen, ihre Entscheidungen auf eine validere Informationsgrundlage zu stellen, insbesondere wenn sie dem Versicherten zum ersten Mal begegnen.

Die Medicaid-Versicherten werden in die Lage versetzt, über einen sicheren Zugang auf ihre eigenen Gesundheitsdaten zuzugreifen und somit eine aktivere Rolle im Umgang mit der eigenen Gesundheit zu übernehmen.

Ziel: Online-Verifizierung der Leistungsberechtigung, Benachrichtigung der Versicherten über Vorsorgetermine und Zugriff der Ärzte und Versicherten auf die elektronische Akte.

Blue Cross and Blue Shield of Kansas City (Blue KC)

Blue Cross and Blue Shield of Kansas City (Blue KC)

„Die genaue Identifikation der Informationen von Versicherten über mehrere Systeme hinweg ist von wesentlicher Bedeutung für die Gewährleistung einer wirksamen Gesundheitsversorgung und insbesondere bei der Unterstützung von Reformvorschriften im Gesundheitswesen. Die ICW Lösung hat Blue Cross and Blue Shield of Kansas City ermöglicht, ein ganzheitliches, langfristiges Bild ihrer Versicherten über die neue Gesundheitsinformationslandschaft zu verschaffen.“

Karen L. LaJaunie, Blue Cross and Blue Shield of Kansas City, Director, Data Management

Einen Artikel über die Zusammenarbeit von BCBS und ICW finden Sie in unserem Magazin Perspectives

OneHealthPort

OneHealthPort

„Wir haben die ICW wegen ihrer Konformität zu aktuellen Standards und ihrer Flexibilität gewählt. Ihre partnerschaftliche Arbeitsweise ermöglicht es, auf individuelle Wünsche einzugehen. Ihre Software ist effizient und auf das Wachstum unseres Serviceangebots abgestimmt. Wir freuen uns, in den kommenden Jahren gemeinsam mit der ICW die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen und die Gesundheitsversorgung der Gesellschaft, in der wir leben, zu verbessern.“

Rick Rubin, CEO of OneHealthPort
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HealthIT2

HealthIT2

"Health Information Exchange is all about empowering users to have the right information at the right time. We utilize ICW to give our HIE and ACO clients a seamless view of information and a means to collaborate across those complex organizations. HealthIT2's experience in data integration and analytics allows us to put clients one step ahead of their peers."

Justin Kaltenbach, CIO

Partnership description:
HealthIT2 and ICW bring together a powerhouse of technology and services. These solutions allow the healthcare clients to take full advantage of the information within their networks, at a reasonable cost of entry. HIEs, ACOs, MCOs, and other provider networks can quickly connect, exchange information and report, utilizing prebuilt connectors.

About HealthIT2
HealthIT2 provides solutions to enable hospitals, physicians, laboratories, payers and other health organizations to easily exchange information such as results, clinical summaries and claims. Our solutions and services are designed specifically to help you get the most out of your health IT investments.

www.HealthIT2.com

Telekom

Telekom

Health Comm GmbH

Health Comm GmbH

CHILI GmbH

CHILI GmbH

synedra information technologies GmbH

synedra information technologies GmbH

Synedra und ICW haben mit ihren Lösungen das Krankenhausarchiv zu neuem Leben erweckt. Lesen Sie dazu den Artikel "Das lebendige Archiv" von Dr. Thomas Pellizzari, CEO der synedra information technologies GmbH  

Fresenius

Fresenius

Swisscom

Swisscom

„Swisscom nutzt die leistungsfähigen Komponenten der ICW seit vielen Jahren in Vernetzungsprojekten und zum Aufbau von IHE-Lösungen für das elektronische Patientendossier (EPD) in der Schweiz. Wir schätzen ICW als sehr erfahrenen und zuverlässigen eHealth Spezialisten mit einem innovativen Leistungsangebot.“

Thomas Bachofner, CEO der Swisscom Health AG

Einen ausführliche Artikel über die Partnerschaft von Swisscom und ICW können Sie in unserer ICW Perspectives "Einrichtungsübergreifende Patientenakten“ nachlesen.

Universitätsklinikum Heidelberg

Universitätsklinikum Heidelberg

„Mit ICW haben wir den idealen Partner für die Umsetzung unserer PEPA (persönliche einrichtungsübergreifende Patientenakte) gefunden, um behandlungsrelevante Informationen mit kooperierenden Einrichtungen des Universitätsklinikums Heidelberg unter Einbindung des Patienten auszutauschen.“

Oliver Reinhard, Leiter des Zentrums für Informations- und Medizintechnik (ZIM) im Universitätsklinikum Heidelberg

Lesen Sie zum UKHD folgende Artikel in unseren Perspectives:

"Partnerschaften im Dienst der Patienten" von Oliver Reinhard

Akte XY, oder was? von Prof. Dr. med. Björn Bergh

"Wie sich die PEPA mit Leben füllen lässt" von Prof. Dr. med. Joachim Szecsenyi

"Startklar: Das neue mobile Gesundheitscockpit" von Dr. Oliver Heinze

Universitätsklinikum Freiburg

Universitätsklinikum Freiburg

IHE-konforme Befundkommunikations- und Archivierungsplattform von ICW und synedra

„Als wichtiges Teilprojekt unserer KIS-Migrationsstrategie steht hinter der Etablierung der neuen Befund- und Archivplattform folgender zentraler Anspruch: Sämtliche klinischen Daten und Befunde aller im Haus vorhandenen medizinischen Systeme sollen in einer einheitlichen Befundkommunikations- und Archivierungsplattform bewirtschaftet werden. Ein zertifizierter medizinischer Multiformat-Viewer macht dabei die Dokumente, Bilder und Videos, aber auch strukturierte Daten überall im Klinikum für die Anwenderinnen und Anwender sichtbar. Gemäß unserer Vorgabe einer durchgängigen Unterstützung von medizinischen Standards ist die Archivierungsplattform IHE-konform ausgelegt. Vor allem aber geht es uns um eine über das Klinikum hinausgehende vernetzte Unterstützung der klinisch und wirtschaftlich kritischen Prozesse. Daher legten wir bei der Beschaffung besonderen Wert auf ein schlüssiges und ausbaufähiges Gesamtkonzept. In einem EU-weiten Vergabeverfahren erhielt schließlich synedra gemeinsam mit ICW den Zuschlag.“

Dr. Michael Kraus, Leiter Klinik Rechenzentrum, Universitätsklinikum Freiburg

Lesen Sie dazu auch den Artikel "Digitalisierung zum Nutzen des Patienten" in unseren Perspectives

Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen

Universitäts-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen

„Der Master Patient Index (MPI) der ICW funktioniert wie ein elektronischer Dolmetscher zwischen unseren beiden KIS, ohne an der ursprünglichen Datenbasis selbst Änderungen vorzunehmen. Das Projekt ging reibungslos in nur neun Monaten über die Bühne.“

Peter Doelfs, Geschäftsbereichsleitung Informationstechnologie (IT) beim Universitäts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen

Projektbeschreibung: Eindeutige Patientenidentifikation über Standort- und Systemgrenzen hinweg zur gemeinsamen Abrechnung.

Ziel: Durch die automatische Zuordnung von externen elektronischen Beauftragungen zur internen Patientenakte sollen manuelle Aufwände zur Identifizierung und Zusammenführung von radiologischen Akten reduziert werden. Dies ermöglicht eine bessere radiologische Diagnostik durch den Zugriff auf die gesamte Patientenanamnese.

Lesen Sie im Artikel "FUSIONEN UND HETEROGENITÄT ERFOLGREICH MEISTERN" über die Zusammenarbeit mit ICW

Universitätsklinikum Düsseldorf

Universitätsklinikum Düsseldorf

Rhön-Klinikum AG

Rhön-Klinikum AG

„Mit ICW haben wir aus unserer Sicht den idealen Partner gefunden, unsere strategische Ausrichtung der Netzwerkmedizin umzusetzen. Die ICW erfüllt mit ihrem integrierten Portfolio, der großen Erfahrung sowie ihrer schnellen, zuverlässigen Implementierungsleistung wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung unserer Strategie.“ Professor Kurt Marquardt, Leiter IT Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH Die Rhön-Klinikum AG setzt auf ICW Produkte zur Unterstützung der Netzwerkmedizin. Hier finden Sie einen Artikel zum Thema "Zuverlässige Patientenidentifikation" und zur "WebEPA+"

Privatklinikgruppe Hirslanden

Privatklinikgruppe Hirslanden

„Wir haben uns für ICW entschieden, weil der ICW MPI nicht nur unsere Stammdatenqualität verbessert und unsere Rahmenarchitektur unterstützen kann, sondern auch Lösungen für den medizinischen Informationsaustausch bietet, die die nationale eHealth Strategie unterstützen kann.“

Claude Meyer, Leiter ICT & Prozesse, Privatklinikgruppe Hirslanden

Projektbeschreibung:
Verknüpfung und Integration bestehender, aber bisher isolierter Informationssysteme in der Hirslanden-Gruppe, um medizinische Informationen zwischen den einzelnen Einrichtungen zuverlässig und schnell austauschen zu können.

Ziel:
Verbesserter Informationsaustausch innerhalb der Klinikgruppe Hirslanden mit ihren 13 Privatkliniken, 100 Kompetenzzentren und spezialisierten Instituten mit insgesamt 1.300 Belegärzten und 4.500 Mitarbeitern.